Ein aufgeregtes Kribbeln und jede Menge Popcorngeruch haben uns während der Projektwoche im April zum Thema Zirkus begleitet. Eine gelungene Abwechslung zum Schulalltag. Die  gespannte Vorfreude wurde im Laufe der Woche durch ein geschäftiges Treiben innerhalb der Schule abgelöst. Gemeinsam haben die Schülerinnen und Schüler innerhalb der Franz-Marc-Schule einen Zirkus geschaffen, der am Freitag für alle Familien und Freunde eine bunte, laute und selbstbewusste Show aufführte, die zum Jubeln einlud. Auf dem Schulgelände durfte Jeder dann Zirkus hautnah erleben und mitmachen. Die Vorbereitungen ließen die Schülerinnen und Schüler über sich hinauswachsen. Wir haben Wurfbuden gebaut, Filme gedreht, Leckereien hergestellt. Wir haben Musik gemacht, getanzt und Kunststücke einstudiert. Wir waren mutig, laut und leise. Und am Ende waren wir verdammt stolz – auf uns. Es war ein Fest! Ob wir das wieder machen? Auf jeden Fall. 

Und wer bis dahin nicht genug von unserem Zirkus bekommen kann – der darf hier weiterlesen: 

https://rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/franz-marc-schule-in-duesseldorf-zirkuswoche-als-sonderpaedagogik_aid-111202599

Mit dem Programm „Book Creator“ erstellten die Schüler:innen der Mittelstufe 4 im Laufe des bisherigen Schuljahres viele Fotobücher über ihren Unterricht und Unternehmungen zu außerschulischen Lernorten. 
Diese interaktiven Bücher konnten angesehen und angehört werden.
Kombiniert mit den Ergebnissen einer Unterrichtsreihe zum Thema „Selbstporträt-Köpfe“ entstand eine bunte, vielfältige Ausstellung.
Jede und jeder brachte sich nach ihren/seinen Möglichkeiten in die Vorbereitung und Ausgestaltung des 
Tages ein.
Schüler:innen, Lehrer:innen und Freunden der Franz-Marc-Schule präsentierten und erläuterten die Kinder ihre Arbeiten.

​​​​​​Ein lebhafter, fröhlicher, gelungener Tag mit ganz viel Anerkennung.
Applaus!!!

Unsere Schule ist in Bewegung und nimmt unter dem Motto “Alle(s) mit dem Fahrrad” an der SpardaSpendenWahl 2024 teil.

Was wir tun können? Abstimmen und folgenden Link an alle Menschen weiterleiten, die unsere Schule unterstützen möchten!

https://www.spardaspendenwahl.de/projekte/661938a75025126509415fe5

So kommt unsere Schule in Bewegung:

Zu unserer intensivpädagogischen Arbeit zählt die Entwicklung einer schuleigenen Fahrradwerkstatt. Unsere Schule verfügt derzeit über 24 einfache, ältere Fahrräder (6 – 20“ Kinderräder, 6 – 24“ Jugendräder und 6 – 26“ Jugendräder und 6 – 28“ Tiefeinsteiger), die von diesen Schülern gepflegt und gewartet werden. Die Schüler machen unmittelbar erfolgsorientierte Erfahrungen, dass beispielsweise ein Fahrrad, bei dem von ihnen der Reifen repariert wurde, nach der Reparatur wieder genutzt werden kann. Gleichzeitig dient das Fahrradprojekt der Entwicklung alternativer Freizeitideen. Unsere ersten Ausflüge mit den schuleigenen Rädern zeigen jedoch, dass das vorhandene Material nur eingeschränkt für unsere Schüler nutzbar ist. Ausflüge abseits der asphaltierten Straßen und Ausflüge in den nahen Wald scheitern derzeit daran, dass uns keine geeigneten Mountainbikes zur Verfügung stehen. Daher werden robuste Mountainbikes (idealerweise) für zehn Schüler benötigt. Auf diese Weise könnten wir den Schülern ermöglichen, auf eine neue Art und Weise das schulische Umfeld und den angrenzenden Grafenberger Wald mit Fahrrädern zu erkunden. Insbesondere in den aktuellen Zeiten bietet und jede Fahrradtour die Möglichkeit der Bewegung an. der frischen Luft, die Unterrichtsverlegung ins Freie, an außerschulische Lernorte, die besonders für unserer Schülerschaft wichtig sind. Das Projekt besitzt das Potential zur nachhaltigen Förderung der Persönlichkeit und sozialer Kompetenzen.

Auch in diesem Jahr konnten wir gemeinsam in der Kirche Sankt Maria vom Frieden unsere Oster-Gottesdienste feiern.Wir haben gemeinsam gesungen und die Geschichte von einem König gehört. Der König ist zu Besuch in die Stadt gekommen.Er ist über einen roten Teppich gelaufen und alle Menschen haben sich gefreut und ihm gewunken.Wir haben überlegt:Was braucht ein König, damit er ein König ist?Einen Bauhelm oder eine Krone?Einen Schneebesen oder ein Zepter?Einen Pullover oder einen Mantel?Ein Zelt oder ein Schloss?Wir haben dem König eine Krone aufgezogen, ihm ein Zepter gereicht, einen Mantel über gelegt und ein Bild von seinem Schloss ausgewählt.Aber der König fühlte sich nicht wohl.Er wollte all die Gegenstände nicht.Er sagte: „Ich bin nicht so ein König, wie ihr denkt. Ich bin ein König der Herzen. Ich möchte, dass es allen Menschen gut geht. Da, wo ich bin, soll Frieden unter den Menschen sein.“

„Nicht abgestempelt“

Demokratie leben, lernen und mitgestalten.

16 Schüler:innen unserer Schule haben heute gemeinsam mit Herrn Dose und Herrn Pitz das Rathaus als außerschulischen Lernort genutzt und  dem Oberbürgermeister Herrn Dr. Keller ein Präsent in Form eines Kunstwerks überreicht.

208 überwiegend beschriftete Stempel auf einem goldenen Rahmen sind ihm übergeben worden  mit der Botschaft: Wir benötigen in der Schule mehr Raum.

Die Zahl 208 symbolisiert unsere aktuelle Schüler:innenzahl.

Ein herzliches Dankeschön geht ins Rathaus an Frau Weyergraf, Frau Jülicher und Frau Riemann, die diesen Tag so erfolgreich arrangiert haben.

Bei schönem Wetter konnte dieses Jahr wieder das Straßenfest mit vielen tollen Ständen und Aktionen stattfinden. Hier sind ein paar Impressionen von diesem gelungenen Tag.

Nach der Qualitätsanalyse im ersten Halbjahr haben wir nun den Qualitätsbericht der Prüfer*innen der Bezirksregierung bekommen. Wir freuen uns über das positive Feedback zu unserer Arbeit und veröffentlichen den Bericht hier: Qualitätsbericht

Die Elternpflegschaft schreibt dazu:

Nachdem im Januar ein 5-köpfiges Team der Bezirksregierung Düsseldorf für vier Tage den Unterricht beobachtet, Interviews geführt und Dokumenteneinsicht hatte, liegt uns allen seit Mitte Februar deren Bericht zur Qualitätsanalyse vor. Solche Qualitätsanalysen werden in NRW an allen Schulen regelmäßig seit 2006 durchgeführt, weniger um den Schulen selbst Noten zu geben und Vergleiche unter den Schulen zu ziehen, sondern eher um die Schulen in ihrer Entwicklung zu unterstützen und Anregungen zu Verbesserungen zu geben. Der Bericht zur Franz-Marc-Schule umfasst 65 Seiten. Nach intensivem Studium des Berichts, wollen wir Elternvertreter gerne den Bericht kommentieren und die Ergebnisse aus unserer Sicht zusammenfassen.

Unser Fazit: Wir können uns über das Ergebnis freuen, denn der Bericht reflektiert ein sehr positives Bild unserer Schule. Das zeigt sich auch darin, dass im Bericht weitaus mehr Stärken als Verbesserungspotentiale erwähnt werden. Gleichzeitig sind die wenigen vorgeschlagenen Entwicklungsmöglichkeiten auch inhaltlich weniger bedeutend als die Stärken. So werden zum Beispiel von den Schülern 

selbstgesteuerte Lernprozesse angeregt, die in Regelschulen sicher leichter umzusetzen sind.

In der weitaus längeren Liste der Stärken wird vor allem auf eine von Respekt und Wertschätzung geprägte Schulkultur eingegangen. Erwähnt werden des Weiteren die hohe persönliche Zuwendung, engagierte Lehrer, gelebte Demokratie, vorbildliches unterrichtliches Klima, vertrauensvolle und von gegenseitiger Unterstützung gekennzeichnete Teamarbeit. Diese Beobachtungen, gewonnen während einer für die Lehrer und Schüler stressigen Woche im Januar, gründen unserer Meinung nach auf einer von der Schulleitung und dem Lehrerkollegium vorgelebten Kultur. Sie ist das Ergebnis der langfristigen Bemühung, unseren Kindern ein sicheres Lernumfeld in einer von menschlicher Wärme geprägten Atmosphäre zu bieten. Wir sind uns der vielen Widrigkeiten im täglichen Schulalltag bewusst und wollen hier die Gelegenheit nutzen, allen Beteiligten für Ihre Arbeit zu gratulieren und unseren herzlichen Dank auszusprechen.